Azubi bei GÜTTLER Logistik

Spedition und Logistik sichern wichtige Bestandteile unseres täglichen Lebens. Ohne Lkw auf der Straße blieben Geschäfte, Baumärkte und Supermärkte leer. Ohne Ware, die verkauft werden kann, ist unser tägliches Leben nicht vorstellbar.

Doch wie kommt die Ware in den Lkw und von dort aus am richtigen Ort an? Wie plant man Routen und berechnet die optimale Auslastung der Ladefläche? Und was bedeuten Trailer, Dolly und HUB?

Das alles lernst du, wenn du dich für einen unserer sechs spannenden Ausbildungsberufe oder ein Duales Studium bei uns entscheidest.

AZUBI

bei GÜTTLER

Willkommen bei GÜTTLER

Tim HeinzemannAusbildung zum Fachinformatiker
»Bei Güttler kann ich einen Ausbildungsberuf mit Zukunft erlernen. Und das in einem tollen Team.«
Nico HellingerAusbildung zum Speditionskaufmann
»Bei Güttler darf ich auch als Azubi verantwortungsvolle Arbeiten übernehmen. Bei Fragen kann ich jederzeit auf meine Teamleitung zukommen.«
Florian Schadeehemaliger dualer Student
»Während meines dualen Studiums habe ich Güttler als Arbeitgeber schätzen gelernt. Hier kann ich mein Können voll einbringen, deshalb nahm ich die Arbeitsstelle nach dem Studium gerne an. «

Dein erster Tag als Azubi

6 Tipps für einen erfolgreichen Start

KOMME PÜNKTLICH ZUR ARBEIT

Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit sind das A und O in einem Arbeitsverhältnis. Erscheine daher nicht nur am ersten Tag, sondern während der gesamten Ausbildung zur vereinbarten Zeit. Plane deinen Weg zur Arbeit so, dass du ausreichend Puffer hast. Hier gilt: lieber etwas früher da sein und sich mit den Räumlichkeiten vertraut machen können.

Tipp: Wenn du bereits ein paar Tage vor Ausbildungsbeginn früher aufstehst, kannst du dich schon mal an den neuen Rhythmus gewöhnen

DENKE AN DEINEN EINSTAND

Oft ist es üblich, dass eine neue Person im Unternehmen ihren Einstand gibt, also zum Beispiel einen Kuchen für die Abteilung backt. Erkundige dich bei deinen Kolleginnen und Kollegen, ob das in deinem Betrieb auch der Fall ist. Wenn ja, solltest auch du in den ersten Tagen »eine Runde schmeißen«.

Tipp: Kein Grund zum Kopfzerbrechen! Als Berufsanfängerin oder -anfänger wird von dir weder ein großes Buffet noch edles Sushi erwartet. Auch mit kleinen Dingen wie Süßigkeiten kannst du deinen Kolleginnen und Kollegen eine Freude machen.

SEI KONZENTRIERT BEI DER SACHE

Insbesondere in den ersten Tagen und Wochen wird deine Aufmerksamkeit gefordert sein: Du wirst dir eine Menge Namen merken und die jeweiligen Arbeitsprozesse aneignen müssen sowie generell viel Neues lernen.

Tipp: Höre gut zu, wenn dir etwas erklärt wird, und frage gleich nach, wenn du etwas nicht verstanden hast. Mache dir am besten Notizen dazu und schreibe dir auch die Namen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf.

ZEIGE DICH ENGAGIERT

Du kannst dich plötzlich nicht mehr an den Namen einer Kollegin erinnern? Kein Problem. Frage sie einfach noch einmal ganz höflich danach und merke ihn dir dann. Wie war das doch gleich nochmal mit dem Softwareprogramm? Keine Sorge! Lasse dir die Betriebsabläufe ruhig erneut erklären. Nutze die Chance zu Beginn deiner Ausbildung, alles aufzusaugen und so viel wie möglich zu lernen. Jetzt hast du schließlich noch Welpenschutz. Ist dir versehentlich ein Fehler unterlaufen oder hast du etwas kaputt gemacht? Nicht schlimm! Melde das Missgeschick einfach unverzüglich, entschuldige dich dafür und biete an, bei der Lösung zu helfen.

Tipp: Solltest du einmal nichts mehr zu tun haben, erkundige dich bei deinen Kolleginnen und Kollegen, ob du sie unterstützen kannst.

INTEGRIERE DICH

Neben den fachlichen Fähigkeiten sind im Job auch soziale Kompetenzen gefragt. Ein freundlicher Umgang untereinander ist die Grundlage für eine harmonische Arbeitsatmosphäre. Stelle dich daher proaktiv jeder neuen Person mit deinem Namen vor.

Tipp: In manchen Unternehmen ist der Umgang sehr herzlich, in anderen Betrieben eher distanziert. Passe dich daher an die Art und Weise, wie die Leute miteinander umgehen, an.

LEGE DEIN HANDY BEISEITE

Die Nutzung des Smartphones – sei es für WhatsApp oder um News zu checken – ist von Vorgesetzten gar nicht gern gesehen. Es lenkt dich ab und du kannst dich schlechter auf deine Aufgaben konzentrieren.

Tipp: Schalte das Handy stumm, lasse es einfach in deiner Tasche oder in deinem Schrank und nutze es bewusst nur in den Pausen. So kommst du gar nicht erst in Versuchung darauf zu schauen.

DO's

1. Betreibe Small Talk: Gerade am Anfang deiner Lehre kann ein freundlicher Plausch mit den neuen Kolleginnen und Kollegen schnell das Eis brechen und hilft beim Aufbau deines Netzwerkes.

2. Sei vertrauenswürdig: Wenn dir eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter private Dinge erzählt hat, dann behalte sie für dich und beteilige dich nicht an Gerüchten.

3. Bleibe dir treu: Du hast das Gefühl, jemand mag dich nicht? Lasse dich davon nicht beirren. Wenn sich dir gegenüber jemand skeptisch verhält, nimm es der Person nicht übel. Jeder Mensch ist so, wie er ist, und du kannst es nicht allen recht machen.

DONT's

1. Behalte wilde Storys vom vergangenen Wochenende oder Urlaub lieber für dich. Im Betrieb spricht sich so etwas schnell über den Flurfunk herum.

2. Mit Meinungen zu Politik, Religion oder Sexualität könntest du unter Umständen anecken. Lasse diese Themen daher am besten zu Hause.

3. Solltest du in der Vergangenheit bereits woanders gearbeitet haben, schickt es sich nicht, schlecht über den alten Arbeitgeber zu reden.

Azubi-ABC

Es hat geklappt? Super! Zwischen die Freude über die Zusage zum Ausbildungsplatz mischt sich sicher auch ein wenig Nervosität. Um dir den Start bei uns so leicht wie möglich zu machen haben wir ein Azubi-ABC verfasst.

A wie Anzug

Keine Angst – wir erwarten nicht, dass du bei einer kaufmännischen Ausbildung im feinsten Zwirn zu deinem ersten Tag bei uns erscheinst. Schlichte, gepflegte Kleidung, in der du dich wohlfühlst, ist völlig ausreichend. Bei Ausbildungsberufen im gewerblichen oder technischen Bereich wird dir Arbeitskleidung zur Verfügung gestellt.

B wie Begeisterung

Wir sehen es gerne, wenn du mit Eifer bei deiner Arbeit bist. Begeisterung und Liebe für den Job sind wichtig, um wirklich gute Ergebnisse abzuliefern. Frage auch ruhig gleich nach, wenn du etwas nicht verstanden hast – auch so zeigst du deinen Kollegen, dass du dich wirklich für die Dinge, die du tust interessierst.

C wie Chance

Eine gute, abgeschlossene Ausbildung bietet dir später alle Chancen, um in deinem Beruf wirklich erfolgreich zu sein. Nimm diese Chance wahr!

D wie Durchhaltevermögen

Deine Ausbildung soll dir Spaß machen, trotzdem wird es Aufgabenbereiche geben, die dir weniger liegen, als andere. Erinnere dich daran, dass dir auch die Schule nicht immer Spaß gemacht hat und zeige dieses Durchhaltevermögen auch in deiner Ausbildung.

E wie Eigeninitiative

Wir unterstützen dich dabei, deine Ausbildung so gut wie möglich abzuschließen. Wenn du über gewisse Bereiche mehr erfahren möchtest, scheue dich nicht, deinen direkten Vorgesetzten darauf anzusprechen.

F wie Familienunternehmen

Wir sind ein Familienunternehmen und so rücksichtsvoll wie in einer Familie möchten wir auch miteinander umgehen. Deshalb legen wir Wert auf einen fairen und höflichen Umgang miteinander.

G wie Güttler

Sicher hast du bereits für dein Vorstellungsgespräch unsere Internetseite nach Unternehmensinformationen durchforstet. Wir erwarten nicht, dass du jedes Detail unserer Firmengeschichte mit Jahreszahl aufzählen kannst, doch es ist von Vorteil, wenn du dich bis zu deinem Ausbildungsstart weiterhin mit uns als deinem künftigen Arbeitgeber auseinandersetzt. Schau doch mal auf unseren Kanälen auf Instagram oder Facebook vorbei. Dort erfährst du, was es bei uns so Neues gibt.

H wie Hauspost

Um Unterlagen an verschiedene Abteilung zu verteilen oder auch Post von der Poststelle an die jeweiligen Empfänger zuzustellen, gibt es bei uns die sogenannte Hauspost. Mehrmals am Tag laufen die jeweiligen Azubis im Wechsel diese Hauspostrunde. Ein Hauspost-Plan, der online einsehbar ist, zeigt dir immer genau, wann du wieder an der Reihe bist.

I wie Intranet

Wir haben bei Güttler ein sogenanntes Intranet - das heißt ein unternehmensinternes Computernetzwerk, in dem firmeninterne Informationen geteilt und wichtige Formulare abgespeichert sind.

J wie Jogginghose

Die darfst du gerne zuhause tragen. Wir legen Wert auf ein gepflegtes äußeres Erscheinungsbild der Mitarbeiter. Solltest du deine Ausbildung im Lager oder auf dem Lkw stattfinden, wird dir ein Großteil an Berufskleidung zur Verfügung gestellt.

K wie Konzentration

Insbesondere in den ersten Tagen und Wochen wird deine Aufmerksamkeit gefordert sein: Du wirst dir eine Menge Namen merken und die jeweiligen Arbeitsprozesse aneignen müssen sowie generell viel Neues lernen. Höre gut zu, wenn dir etwas erklärt wird, und frage gleich nach, wenn du etwas nicht verstanden hast. Mache dir am besten Notizen dazu und schreibe dir auch die Namen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf.

L wie Logistik

Das Wort Logistik hat jeder schon mal gehört. Doch was ist das eigentlich? Mit Logistik bezeichnet man den Bereich der Wirtschafts- und Verkehrswissenschaft, der sich mit dem Transport und der Lagerung von Gütern beschäftigt. Die dazu gehörigen Planungs- und Steuerungsvorgänge, die dazu nötig sind, um Ware zu lagern bzw. zu bewegen fallen auch unter den Begriff Logistik.

M wie Motivation

Wir wünschen uns von dir, dass du motiviert und ausgeschlafen an deiner Arbeitsstätte erscheinst. Nur dann ist auch dein Kopf ausgeruht und kann neue Informationen aufnehmen.

N wie Neugier

Frag gerne nach, wenn dich ein Themengebiet besonders interessiert. Warte auch mir Rückfragen nicht „auf den richtigen“ Zeitpunkt, sondern stelle deine Fragen gleich.

O wie Ordnung

Halte deinen Arbeitsplatz in Ordnung. Bringe leere Flaschen und benutztes Trinkgeschirr bitte gleich zurück in die Kaffeeküche.

P wie Pausen

Pausen sind gut und wichtig. Wie viel Pausenzeit dir zur Verfügung steht findest du in deinem Arbeitsvertrag. Wo du die jeweiligen Pausenräume, Getränkeautomaten etc. findest, zeigen wir dir bei deinem Betriebsrundgang an deinem ersten Arbeitstag.

Q wie Qualität

Einzig über die Qualität, die wir alle zusammen jeden Tag liefern,  können wir uns gegenüber der Konkurrenz am Markt behaupten. Deshalb versuchen wir unsere Fehlerquote so gering wie möglich zu halten. Sag rechtzeitig Bescheid, wenn dir ein Fehler unterlaufen ist. Wir finden dann zusammen eine Lösung. 

R wie Rücksicht

Wir legen Wert auf einen guten Umgang miteinander und nehmen Rücksicht aufeinander.

S wie Sie

Vorgesetzte oder deutlich ältere Kolleginnen und Kollegen solltest du zunächst siezen, bis sie dir das „Du“ anbieten. und klassische Fettnäpfchen elegant umgehen. Die kurzen Pausen oder ein gemeinsames Mittagessen sind gute Gelegenheiten, um deine Kolleginnen und Kollegen kennenzulernen. Vorgesetzte oder deutlich ältere Kolleginnen und Kollegen solltest du zunächst siezen, bis sie dir das „Du“ anbieten.

T wie Team

Neben den fachlichen Fähigkeiten sind im Job auch soziale Kompetenzen gefragt. Ein freundlicher Umgang untereinander ist die Grundlage für eine harmonische Arbeitsatmosphäre. Stelle dich daher proaktiv jeder neuen Person mit deinem Namen vor. Die kurzen Pausen oder ein gemeinsames Mittagessen sind gute Gelegenheiten, um deine Kolleginnen und Kollegen kennenzulernen.

U wie Urlaubsplanung

Die Anzahl deiner Urlaubstage findest du in deinem Vertrag. Wie du den Urlaub am besten planst und wo du den auszufüllenden Antrag findest, zeigt dir deine Abteilungsleitung.

V wie Vorsicht

Halte dich bei deiner Arbeit an die geltenden Sicherheitsanweisungen und denke daran, in gewissen Bereichen auf dem Firmengelände Warnweste und Sicherheitsschuhe zu tragen.

W wie Wir-Gefühl

Feiern sind eine tolle Möglichkeit, um Kollegen besser kennenzulernen. Wir freuen uns schon heute darauf, wenn endlich wieder unsere Firmenfeiern, wie z.B. das Sonnwendfeuer und die Weihnachtsfeier möglich sind.

X & Y

Dazu fällt auch uns nichts ein

Z wie Zuverlässigkeit

Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit sind das A und O in einem Arbeitsverhältnis. Erscheine daher nicht nur am ersten Tag, sondern während der gesamten Ausbildung zur vereinbarten Zeit. Plane deinen Weg zur Arbeit so, dass du ausreichend Puffer hast.

Hier gilt: lieber etwas früher da sein und sich mit den Räumlichkeiten vertraut machen können.

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